Reinbold GmbH
Zerkleinerungstechnik
Einwellenzerkleinerer
Mehrwellenzerkleinerer
Horizontalzerkleinerer
Brikettiertechnik
Brikettierpressen
Gebrauchtmaschinen
Anwendungsgebiete
Reinbold Maschinen werden für die unterschiedlichsten Anwendungs-
gebiete genutzt:
• Zerkleinerung von Holz
• Brikettierung
• Zerkleinerung von Kunststoff
News
• Zahlreiche Neuerungen
 
 
Beschreibung Zerkleinerungsanlagen Typ AZR-Baureihe
Langsamläufer
Alle Zerkleinerungsanlagen der Firma Reinbold sind i.d.R. Langsamläufer; d.h. der Rotor arbeitet mit nur ca. 90 U/min. Das hat zur Folge, das im Gegenteil zu den Schnellläufern, die Störstoffempfindlichkeit, der Lärmpegel und der Energieaufwand wesentlich geringer sind und die Maschine sich auch im vollen Trichterzustand anfahren lässt! Auf spezielle Anforderungen lässt sich die Rotordrehzahl jedoch ändern.
Material
Bei der Wahl einer Zerkleinerungsanlage sind wesentliche Faktoren zu berücksichtigen. In erster Linie ist das zu zerkleinernde Material, die Größe und Beschaffenheit, sowie die Feuchtigkeit ausschlaggebend. Im weiteren sind bei der Wahl der Maschine mögliche anfallende, sich unterscheidende Materialien (z.B. Massivholz und Holzwerkstoffplatten oder Holz und Kunststoffe) zu berücksichtigen.
Vorwiegend verändert sich die Zerkleinerungszeit sowie der Durchsatz durch folgende Parameter:
  • Art und Größe des Materials
  • Feuchtigkeit
  • Siebgröße
  • Art der Befüllung (per Hand, Gabelstapler, Förderband, ...)
  • Abtransport (über Absaugung, Förderschnecke, Förderband, lose Fallung,...)
  • Maschinenkonstellation
(...)
Für eine genaue Bearbeitung von Kundenanfragen empfiehlt es sich, den von der Firma Reinbold erstellten Fragebogen (siehe Anlage) als zusätzliches Hilfsmittel zu verwenden. Jederzeit lassen sich die Maschinen auf spezielle Kundenanforderungen zusammenstellen, bzw. sind Sonderkonstruktionen möglich.

Die technischen Unterschiede, sowie die Konstruktionen der einzelnen Maschinentypen entnehmen Sie bitte den Ihnen bereits vorliegenden Broschüren.

Wahl des richtigen Maschinentyps
Da eine strikte Auflistung von Vorteilen und Eigenschaften bei der Wahl des zu wählenden Maschinentyps von Kunde zu Kunde und somit Aufgabe zu Aufgabe unterschiedlich sein kann, sind die nachfolgenden Angaben nur als eine Art „Informationshilfe“ zu sehen.

So kann es z. B. sein, dass sich kleine Holzabfälle (dies kann jedoch wieder
Holzartenabhängig sein) besser in der Maschinenbaureihe Typ AZR verarbeiten lassen.

Lange Leisten und / oder Spanplattenreste sind manchmal besser in den
Mehrwellenzerkleinerern Typ RMZ zu verarbeiten. Zu berücksichtigen sind die Dimensionen von Holzwerkstoffplatten. Ansonsten kann es passieren, dass sich Platten über die Messerwellen legen uns somit den Zerkleinerungsvorgang blockieren.

Wenn das zu zerkleinernde Material jedoch zu hart ist, empfiehlt sich der AZR-Typ. Bei dem RMZ arbeiten die Messerscheiben bis zum höchsten Widerstand und fahren erst dann in umgekehrter Reihenfolge (Reversier-
vorgang). Somit wäre der Zeitaufwand und die mechanische Belastung größer als bei einer AZR, wo der Schieber lastabhängig arbeitet. Das heißt, der hydraulische Motor arbeitet im Zusammenhang mit dem Hauptmotor. Durch die richtige Wahl der Motorstärke lässt sich jedoch dem entgegen-
zuwirken.

Ferner ist ab der AZR 600er Baureihe eine SPS-Schaltung serienmäßig eingebaut. In einem RMZ werden die zu verarbeitenden Materialien „eingezogen“ wie bei der RHZ Baureihe. Letztere hat jedoch nur eine bestimmte Einzugshöhe und kann somit nur beschränkt Materialdimensionen verarbeiten. Die AZR Baureihe ist mit einem Schieber ausgestattet.
Somit werden die Materialien an die Messerwelle geschoben bzw. bei vollem Trichter auch von oben den Messern zugeführt. Durch die Vor- und Rückbewegung des Schiebers und des automatischen Reversiervorgangs kann man von einem schonenderem Zerkleinern reden. Die Belastung auf die einzelnen Maschinenteile ist somit relativ gering.

Bezugnehmend zu der RMZ - Baureihe ist zu erwähnen, dass die RMZ 400 nur zwei Messerwellen; alle anderen vier Messerwellen hat. Aus Erfahrung unsererseits ist jedoch in der Regel die Wahl eines Vierwellenzerkleinerers die bessere Entscheidung. Zweiwellenzerkleinerer werden nur sehr selten angewendet und dies meist auch nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden. Außerdem ist die Produktion für 2-Wellenzerkleinerer (RMZ 400) eingestellt.

Unterschiede AZR 600 / AZR 60 PRIMUS
Unterschiede zwischen der AZR 600 und AZR 60 sind wie folgt:

Die Typenreihe der AZR 60 fängt mit einem 9,2 kW – Motor an; die AZR 600-Baureihe beginnt mit 11 kW und endet mit 22 kW.

Einfachere und somit kostengünstigere Position von Motor / Getriebe bei AZR 60 Primus.

Die Befestigung des Motors ist außen auf der Maschine. Somit ist er Fremdeinwirkungen eher ausgesetzt. Der Motor ist bei der AZR-Variante optimaler geschützt.

Durch den geriffelten Rotor lässt sich die Wärme, die bei der Verarbeitung entsteht, besser ableiten.

Die AZR 60 Primus-Baureihe dient als Einsteigermaschine in die
Zerkleinerungsserie AZR mit Schieber.

Das Getriebe bei der AZR 600 ist für stärkere Motoren ausgelegt, somit mehr belastbar.

Der Rotor der AZR 60 Primus ist glatt und mit 14 Messern bestückt. Die AZR 600 S-Version mit dem größerem Rotordurchmesser kann doppelt so viele Messer haben.

Im weiteren werden Einzelheiten und Details näher erläutert!

Sicherheitspaket: 

Schnelle Hydraulik:  

Schonender Anlauf:

Sicherheitspaket
Enthalten sind der Getriebeendschalter und der Reversierzähler. Das Reversieren (Umkehren) des Rotors setzt ein, wenn der Widerstand während des Zerkleinerungsvorgangs zu groß ist. Dabei stoppt die Maschine, der Rotor läuft für eine kurze Zeit in umgekehrter Richtung (Schieber retour) und startet dann wieder in normaler
Umdrehung. Dadurch fährt er sich „frei“ und ein etwaiges Verklemmen des Materials wird behoben. In der gleichen Zeit fährt der Schieber zurück und beginnt von neuem. Der Getriebeendschalter setzt ein, wenn starke Erschütterungen oder Schläge den Prozessablauf beeinträchtigen. Er verhindert eine größere Zerstörung z.B. durch Fremdkörper wie Zimmermannshammer, Schraubzwingen, Heckenschere etc., an der Maschine.
Schnelle Hydraulik
Bei Rückwärtsbewegung des Schiebers ist der Zerkleinerungsvorgang geringer. Der Durchsatz kann erhöht werden, wenn die Hydraulik schneller arbeitet. Die Dauer der Rückwärtsbewegung wird dadurch verkürzt.
Schonender Anlauf
a) Stern-Dreieck: um Stromspitzen zu vermeiden; serienmäßig eingebaut.
b) Hydrosanfte Anlaufkupplung (Turbo clutch) ab 22 kW Serienmäßig;
     jedoch bei der AZR 600 (S) – Version nur bei Bedarf. Wenn der Motor
     anläuft, wird das Öl beschleunigt und sorgt dafür, das das Getriebe mit
     angetrieben wird. („Prinzip der gegenseitig arbeitenden Schaufeln“).
Turbokupplung
schonender Anlauf; ab 22 kW Antriebsleistung serienmäßig.
Bei der AZR 600 (S) wird gänzlich auf eine TK verzichtet.
Getriebeendschalter
schützt das Getriebe und somit die ganze Maschine vor möglichen
Beschädigungen, wenn Schläge durch einen Fremdkörper wie z.B. einen
Zimmermannshammer auftreten.
Finecut
Haupteinsatzgebiet liegt im Kunststoffbereich. Es ist damit nur die Einstellung und nicht das Gegenmesser mit dem Winkel gemeint. Erhöht die Schnitteffizienz während des Zerkleinerungsvorgangs.
Sieb
Die Lochung ist sehr stark entscheidend für den Durchsatz der Maschine und die Wahl und Zusammensetzung der Maschine und sollte verstärkt Berücksichtigung finden!

Das Sieb hat i.d.R. zwei verschiedene Durchmesser, wobei der kleinere Durchmesser im ersten Drittel des Siebes liegt. Die Materialgröße nach der Zerkleinerung resultiert aus dem Durchschnitt der beiden Siebdurchmesser.
Das Standardsieb hat einen Durchmesser von 15 / 20 mm und ist im Holzbereich geeignet für den Weitertransport über Absauganlagen bzw. für eine Unterschubheizung.

Die Siebgröße 10/12 mm oder 12/15 mm wäre z.B. für eine weitere Brikettierung des Materials gedacht. Außerdem ist die Lärmintensität in der Absauganlage bei z.B. Spanplattenmaterial wesentlich geringer. Für eine grobe Vorzerkleinerung nutzt man Siebe mit größerem Durchmesser.

Merke: Bei einer Wahl des Siebdurchmessers kommt es immer auf den Einzelfall darauf an. Die örtlichen Bedingungen (Aufstellung der Maschine innen / außen) oder Anforderungen des Kunden und z.B. die Material-
beschaffenheit, sind ausschlaggebend.

In Abhängigkeit des Materials und der Materialbeschaffenheit sind spezielle
Siebkonstruktionen möglich.
Beispiel: Ausgestellter Siebkorb geeignet für bestimmtes Material (z.B. Folie, Papier, Windeln...) um Materialrückstau am Sieb zu verhindern.
  
Oben: Schwenkbarer Siebkorb, der Säuberungs- und Wartungsarbeiten am Rotor
erleichtert.

Links: Ausgestellter Siebkorb

Spezial-Siebe (z. B. Z-Sieb)
bei der Zerkleinerung von Filamente (z.B. Fäden, Polyester, Kleidung...). Findet aber auch Gebrauch bei der Zerkleinerung von Folie
Messer
Die Maschinen sind i.d.R. mit unserem Reinbold-Rundmesser mit dem Durchmesser von 40x16 mm ausgestattet. Je nach Anforderung oder Kundenwunsch ist die Größe des Durchmessers veränderbar. Außerdem ist auch die Wahl eines Vierkantmessers möglich.

Das Rundmesser lässt sich ca. 8 mal wenden. Somit ist die Standzeit durch drehen und wechseln der Messerseite ausgesprochen hoch. Es kommt dabei auf das Material, dessen Beschaffenheit sowie Wartung der Maschine an. Das Rundmesser ist immer konkav geschliffen und wird durch den Messerträger und Klemmkeil fest im Rotor verankert. Für den Messer-
wechsel muss nur noch eine Schraube gelöst werden. Somit ist die Stillstandzeit der Maschine relativ niedrig! Die Anzahl der Messer in einem Zerkleinerer ist von der Wahl des Maschinentyps sowie der Art und Menge des Materials abhängig. Da der Durchsatz stark anhand der Anzahl der Messer variiert, lässt sich bei der Maschinenkonfiguration auf eine zusätzliche Messerreihe zurückgreifen.

Messerträger Klemmkeil
Rundmesser Zentrierscheibe
Druckstück ^ Messerträger komplett
Räummesser
dient zur Vermeidung von Resten zwischen dem Rotor und der seitlichen Konstruktionswand. Zwei auf jeder Seite!
Rotorkühlung
Haupteinsatzgebiet liegt im Kunststoffbereich z.B. bei der Zerkleinerung von
PET-Flaschen damit das Material am Rotor nach Zerkleinerung nicht plastifiziert.
Der Rotor ist durchbohrt und mit Flüssigkeit gekühlt.
Segmentboden / Segmentschieber
Der Schieber fährt auf selbstschmierenden Gleitleisten in einer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung. Durch die Wahl eines Segmentbodens /-schiebers, wird ein Verklemmen des Materials (z.B. Folien, Papier, Furnier...) vermieden.
Krallenleiste
a) für massive Teile.
b) für Hohlkörper (z.B. Kunststofffässer).
Die Krallenleiste greift in das Material und vermeidet somit ein ausweichen des Materials und
erhöht somit den Durchsatz.
Spezialkonstruktion der Trichtervorderwand
Abgerundete Konstruktion der Trichtervorderwand, um ein Verklemmen von
z.B. Hohlkörpern wie Kunststofffässer zu vermeiden.
Stop and Go
Bei Platzierung eines Vor- und Nachzerkleinerers. Wenn der Nachzerkleinerer voll ist, geht die Information „Stop“ zu dem Vorzerkleinerer, damit es nicht zu einem Materialstau kommt. Dies lässt sich über die Stromabnahme oder über eine montierte Lichtschranke am Nachzerkleinerer kontrollieren.
Potentialfreie Kontakte
Fremdgesteuerte Entsorgungsanlagen z.B. Absaugung und Förderband, gehen beim Starten des Zerkleinerers mit an.
Kippdeckel
verschließt den Trichter von oben, sodass nichts mehr aus dem Trichter raus schleudern kann. Ein Schiebedeckel wäre auch möglich, muss jedoch gelagert sein. Wird eher bei größeren Maschinen angewandt.
Deckel mit Endschalter
Durch den Endschalter geht beim Öffnen des Deckels am Trichter
die Maschine aus. Dies ist ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt für Mensch und Maschine und Vorschrift bei Unterfluraufstellung.
Schallschutztrichter
Wenn auf Lärmschutz besonderen Wert gelegt werden muss, z.B. in
Wohngebieten oder Produktionsbereichen, wo Menschen tätig sind.
Trichtererweiterung
Je nach Materialgröße und -menge oder Örtlichkeit lässt sich der Trichter in der Höhe und/oder der Breite verändern.
Maschinenuntergestell
Je nach Kundenanfrage ist die Konstruktion der Maschine evtl. zu
ändern, damit z.B. ein Förderband zum Weitertransport der Hackschnitzel unter den Zerkleinerer gestellt werden kann.
Gewicht der Maschine
das Gewicht ist in erster Linie abhängig von der Wahl der Maschine sowie deren Ausstattung. Bei den größeren Maschinen liegt der Schwerpunkt bis zu 2/3 vorne am Rotorbereich.
Transport der Maschine
Um Transportschäden bei der Verladung zu vermeiden, ist es sinnvoll, den Schwerpunkt zu berücksichtigen. In der Regel lassen sich die Maschinen Typ AZR 60 Primus, AZR 600 und AZR 800 z.B. wie folgt mit dem Gabelstapler verladen.
Vorgang Hacker / Presse / Unterschubfeuerung
Vorher: Kunde braucht Lösung (Volumenreduzierung) da in der Periode von z.B. Anfang des Jahres bis Frühjahr das Silo schon gefüllt ist. Dann müsste er eine Fa. Bestellen, die das Silo kostenaufwendig leert.

Im Silo landen Hackschnitzel, Späne etc. Um das Problem der frühzeitigen Füllung des Silos in einer Periode zu umgehen, muss das Volumen reduziert werden (Brikettierpresse). Die Briketts kommen in das Silo und werden
auf gleichen Weg über eine Förderschnecke der Unterschubfeuerung zugeführt. Auf dem Weg in dem Schneckenfördersystem zerkleinert sich automatisch wieder der Brikett.

Beispielanwendungen
Die Kalkulationen an den Zerkleinerungsanlagen ist nur eine ungefähre Vorgabe und nicht eine Garantie zur Wahl der richtigen Maschine!

1)
2 x Plattenaufteilsäge von Homag Espana
ca. 3 cbm / h Spanplatte
Sieb 15/20
Lange und kurze Abschnitte
+ div. Abfälle Fabrik

• AZR 800 S, 22 kW + doppelte Messerreihe


2)
Winkelanlage von Holzma (Plattenaufteilsäge)
Ca. 5-7 cbm / h
Sieb 15/20
Lange + kurze Teile
Bis 4000 mm lang

• AZR 1200 S, doppelte Messerreihe


3)
Paletten klein + groß
1. 30 – 50 Paletten / h AZR 1500, 55 kW
2. 100 Paletten / h

• AZR 2000, Sieb 30 mm


4)
Hartholz von Kappsäge
Kleine Klötze
1,5 cbm / h
Sieb 10 / 12 mm

• AZR 600 S, 30 kW (AZR 800 S), doppelte Messerreihe


5)
Hartholzabfälle + Weichholzabfälle
Bis 500 mm lang
1 cbm / h
24 h Betrieb

• Sieb 15/20 AZR 800 / 800 S eine Ölkühlung ist empfehlenswert.


6)
Zimmerei
Lange Restholzstücke bis 1500 mm Fi/Ki
3 t / Tag = 8 h
15/20

• AZR 800 S besser RMZ 500 S


7)
Abbruchholz / Paletten
8 h / Tag
5 t / h
50 mm (Sieb?)

• AZR 2000 S, 60 mm Messer, 3 Messerreihen


8)
Spanplattenabfälle alle Längen alle Größen
3500 – 4000 kg/h
10-12 mm Sieb

• AZR 1800 S, 3 Messerreihen


9)
20 cbm Spanplatte/Tag = 8 h
15/20 Sieb
Kippmulden

• 1cbm = 400 kg x 20 = 8.000 kg : 8 =
1.000 kg; gewählt: AZR 800 S, 22 kW +
weiter Trichter


10)
Stämme Durchmesser 600 mm Länge 1000 mm
Ca. 1500 kg/h
30 mm Sieb

• AZR 1500 S Gigant, 75 kW; Logspacer


11)
4 cbm MDF / Tag
15/20 mm

• AZR 600, 18,5 kW

 

Merke: als grobe Richtlinie kann man ca. 1-2 Trichterfüllungen / Stunde als Richtwertangeben. Ausgehend von trockenem Material und Siebgröße 15 / 20 mm.


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